Denshattack! – im Test (PS5)
Seite 1 Nur wenige Indie-Titel schaffen es, einen so nachhaltigen Ersteindruck zu hinterlassen wie Denshattack!, dessen erster Trailer im vergangenen Sommer wohl vielen Spielern in Erinnerung geblieben ist. Noch seltener trifft das fertige Produkt genau die Erwartungen, die anhand der gezeigten Spielszenen entstanden sind. Soll heißen: Sowohl die Inszenierung als auch der spielerische Gehalt stimmen […] chickenroadslot.lat
Ancestors: The Humankind Odyssey verspricht, eine Fortsetzung zu machen, in der das Original als "Band eins" bezeichnet wird.
Während viele Patrice Désilets erst kürzlich als Regisseur von 1666: Amsterdam kennen, gilt der Entwickler auch als Schöpfer von Assassin's Creed und des Überlebensspiels zur menschlichen Evolution namens Ancestors: The Humankind Odyssey. Auch wenn es unwahrscheinlich erscheint, dass Désilets zu Ubisofts langjährigem Franchise zurückkehrt, hat er eine spätere Rückkehr zu Ancestors versprochen und erklärt, dass er schließlich eine Fortsetzung machen wird.
In einem kürzlichen Gespräch mit Eurogamer erklärte Désilets, dass das Originalspiel als "Volume eins" konzipiert wurde und dass er immer Ideen hatte, "verschiedene Bände anzubieten, um das Spiel irgendwann weiterzuentwickeln".
Obwohl Désilets auch bestätigte, dass er die IP-Rechte am Spiel besitzt, was bedeutet, dass er eine Fortsetzung machen kann, merkte er auch an, dass die Situation "komplex" sei und Fans möglicherweise noch eine Weile warten müssten, bevor er die Fortsetzung machen könne. Das gesagt: "Ich beende, was ich begonnen habe", wie Désilets anmerkt: "Und die Leute können mir glauben, weil ich bereit bin, 16 verdammte Jahre zu warten, um das zu beenden, was ich mit 1666 Amsterdam begonnen habe."
Würdest du eine Ancestors: The Humankind Odyssey Fortsetzung spielen?
Ancestors: The Humankind Odyssey belooft een vervolg te maken, waarbij het origineel wordt beschouwd als "volume één"
Hoewel velen Patrice Désilets recentelijk kennen als regisseur van 1666: Amsterdam, wordt de ontwikkelaar ook beschouwd als de maker van Assassin's Creed en het survivalspel over menselijke evolutie dat bekendstaat als Ancestors: The Humankind Odyssey. Hoewel het onwaarschijnlijk lijkt dat Désilets zal terugkeren naar Ubisofts langlopende franchise, heeft hij beloofd uiteindelijk terug te keren naar Ancestors en legt uit dat hij uiteindelijk een vervolg zal maken.
In een recent gesprek met Eurogamer legde Désilets uit dat het originele spel ontworpen was als "volume één" en dat hij altijd ideeën had om "verschillende volumes aan te bieden om uiteindelijk het spel te laten groeien".
Hoewel Désilets ook bevestigde dat hij de IP-rechten op het spel bezit, wat betekent dat hij een vervolg kan maken, merkte hij ook op dat de situatie "complex" is en dat fans misschien even moeten wachten voordat hij aan het vervolg kan beginnen. Dit gezegd hebbende: "Ik maak af wat ik begonnen ben," zoals Désilets opmerkt, "en mensen kunnen me geloven omdat ik bereid ben om 16 verdomde jaren te wachten om af te maken wat ik begon [met 1666 Amsterdam]."
Zou je een Ancestors: The Humankind Odyssey sequel spelen?
199 Dollar für Plastikschläger? Grant Horvats Kinder-Golfset „Lil‘ Legends“ sorgt für Empörung


YouTube-Golfer Grant Horvat vermarktet gemeinsam mit Performance Golf ein Drei-Schläger-Starter-Set für Kleinkinder zum Preis von 199 US-Dollar – und erntet dafür scharfe Kritik, weil die Schlägerkörper offenbar aus Kunststoff bestehen und das Material auf der Produktseite nicht ausgewiesen wird.
Der amerikanische YouTube-Golfer Grant Horvat steht erneut im Mittelpunkt einer handfesten Kontroverse. Gemeinsam mit dem Ausrüster Performance Golf hat er das „Lil' Legends Starter Set" auf den Markt gebracht – ein Drei-Schläger-Paket für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren zum Preis von 199 US-Dollar. Die Reaktion der Golf-Community ließ nicht lange auf sich warten und fiel vernichtend aus.
Was das Set beinhaltet
Das Paket umfasst drei Schläger in kindergerechter Größe – Driver, Eisen und Putter –, einen Trainingsgriff, eine ausrollbare Standmatte (die sogenannte „See & Stand Mat"), Schaumstoffbälle, Tees sowie den Zugang zu einem Übungsvideo mit fünf Spielen. Vermarktet wird das Produkt als „das erste und einzige Starter-Set, das Ihrem Kleinkind echte Golffundamentale beibringt". An der Entwicklung beteiligt war Chris McGinley, ein ehemaliger Titleist-Marketingmanager mit mehr als 30 Jahren Branchenerfahrung. Als Begründung für die Eigenentwicklung erklärte Horvat, er habe schlicht kein gutes Kinder-Set auf dem Markt gefunden – also habe er selbst eines kreiert.
Das eigentliche Problem: Material und Transparenz
Der Kern der Kritik betrifft nicht nur den Preis, sondern auch die mangelnde Offenheit beim verwendeten Material. Auf den Produktfotos wirken die Schlägerkörper wie Kunststoff – doch die Produktseite von Performance Golf macht dazu keinerlei konkrete Angaben. In einer FAQ-Sektion adressiert das Unternehmen zwar die Frage „Warum 199 Dollar, wenn Plastiksets für 25 Dollar erhältlich sind?", weicht der eigentlichen Antwort aber aus: Günstige Plastiksets seien „Spielzeug, das kaputt gehe und nichts lehre". Was die eigenen Schläger stattdessen aus welchem Material bestehen, bleibt offen. Performance Golf beschreibt die Schläger lediglich als „echtes Golfequipment" aus „kleinkindgerechten Materialien" – eine Formulierung, die keine konkreten Rückschlüsse zulässt.
Scharfe Reaktionen in den sozialen Medien
Die Golf-Community reagierte prompt. Auf X (früher Twitter) kursierte unter anderem der Kommentar: „EINHUNDERT NEUNUNDNEUNZIG DOLLAR für drei Plastikschläger. Wir haben den Verstand verloren." Ein anderer Nutzer legte eine Alternative vor: „Amazon verkauft Metallschläger für Kleinkinder für nur 99 Dollar. Das hier ist Erpressung." Mehrere Kritiker setzten den Preis in Relation zu konkreten Alternativen: Für 199 US-Dollar lässt sich eine Runde auf dem renommierten Bethpage Black spielen, lassen sich drei geschmiedete Kirkland-Signature-Wedges bei Costco erwerben oder ein GPS-Golfuhr kaufen. Ein weiterer Kommentator brachte es knapp auf den Punkt: „HUGE Miss."
Vom Good-Good-Kollektiv zum Unternehmer
Grant Horvat, 1998 in Michigan geboren, startete seine Karriere als Content Creator 2021 und war zeitweise Mitglied des YouTube-Golfkollektivs Good Good, das er Ende 2022 verließ, um seine eigene Marke aufzubauen. Sein YouTube-Kanal zählt inzwischen rund 1,8 Millionen Abonnenten; seine Videos erreichen regelmäßig siebenstellige Aufrufzahlen. Mit dem Lil'-Legends-Set wagt er nun den Schritt in den Produktmarkt für Einsteiger-Equipment – ausgerechnet in einem Segment, das für seine Preissensibilität bekannt ist.
Ein ungünstiger Zeitpunkt
Die Kritik trifft Horvat zu einem denkbar ungünstigen Moment. Die YouTube-Golf-Szene steht bereits im Zusammenhang mit der Good-Good/Callaway-Kontroverse unter kritischer Beobachtung – einem Streit rund um Vermarktungsethik, der die Glaubwürdigkeit von Influencer-Golfmarken grundsätzlich in Frage stellt. Dass nun mit Horvat ein weiterer prominenter Content-Creator ins Kreuzfeuer gerät, dürfte die Debatte über seriöse Produktvermarktung im Social-Media-Golf weiter befeuern. Das Thema hat auch für den DACH-Markt Relevanz: YouTube-Golf wächst hierzulande kontinuierlich, und die Frage, welchen Preis Eltern für ihr Kind in den Golfsport investieren sollen, trifft einen Nerv.
Horvat selbst hat sich bislang nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäußert. Ob Performance Golf die Produktbeschreibung nachschärft und das verwendete Material transparent benennt, bleibt abzuwarten.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft.
The post 199 Dollar für Plastikschläger? Grant Horvats Kinder-Golfset „Lil‘ Legends“ sorgt für Empörung appeared first on Golf Post.
Remothered: Red Nun’s Legacy – Demo auf Steam verfügbar
Stormind Games, das Entwicklestudio hinter „Remothered: Red Nun’s Legacy“, hat jetzt eine Demo-Version in Form eines zeitlich limitierten Playtests auf PC (Steam) veröffentlicht. Diese Demo des Horrorspiels wird bis zum 14. September 2026 verfügbar sein. Hier geht es zur Steam-Seite des Spiels: KLICK!
In „Red Nun’s Legacy“ taucht ihr in eine Welt ein, in der nichts so ist, wie es scheint. Bei der Erkundung einer verlassenen Villa müsst ihr euren Verstand einsetzen, um beunruhigende Enthüllungen, Geheimnisse und eine verzerrte Realität zu überwinden und die Wahrheit hinter der Roten Nonne aufzudecken – und das alles, während ihr den unerbittlichen Stalkern entkommt, die es auf euch abgesehen haben.
In der Geschichte des Spiels verschwindet die Tochter von Susan in einem abgelegenen Anwesen am Fuße des Ätna. Um sie zu finden, muss sich Susan in einen Albtraum aus versteckten Räumen, vergrabenen Erinnerungen und unerbittlichen menschlichen Verfolgern begeben. Dabei wird sie die vergessenen Ursprünge der Roten Nonne aufdecken und Geheimnisse enthüllen, die tief in ihre eigene Familie hineinreichen.
„Remothered: Red Nun’s Legacy“ ist der dritte Teil der „Remothered“-Reihe und erscheint am 27. Oktober 2026 für PC (Steam, GOG und EGS), Nintendo Switch 2, Xbox Series X/S und PlayStation 5. Die Webseite zur Reihe ist hier zu finden: KLICK! Ein paar weitere Informationen gibt es auch bei uns (siehe hier).
Quelle: Pressemitteilung
